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Fräsen, ausgraben oder verrotten lassen – welche Methode zu Ihrem Garten passt und was sie kostet
Ein stehengebliebener Baumstumpf sieht nicht nur unschön aus. Er kann zur Stolperfalle werden, den Rasenmäher behindern und Schädlinge oder Pilze anziehen. Außerdem treiben manche Baumarten, etwa Weide, Pappel oder Robinie, aus dem Stumpf wieder aus. Und wer an der Stelle eine Terrasse, einen Weg oder neue Pflanzen plant, braucht freie Fläche.
Eine Stubbenfräse zerspant den Stumpf und die oberen Wurzeln Schicht für Schicht zu Holzspänen – je nach Gerät bis etwa 30 bis 50 cm unter die Erdoberfläche.
Bei größeren Bäumen oder wenn an der Stelle gebaut wird, werden Stumpf und Wurzelwerk komplett ausgegraben. Das ist gründlicher, verursacht aber mehr Aufwand, Erdbewegung und Entsorgung. Das entstehende Loch muss anschließend mit Boden aufgefüllt und verdichtet werden.
Wir setzen hierfür Bagger passend zur Grundstücksgröße ein – siehe unsere Baggerarbeiten.
Ein Stumpf kann natürlich verrotten – das dauert je nach Holzart jedoch viele Jahre. Chemische Mittel beschleunigen den Prozess nur bedingt, belasten den Boden und sind für Gärten mit Kindern und Haustieren nicht ideal. Für die meisten Fälle raten wir zum Fräsen oder Ausgraben.
Wir fräsen und entfernen Wurzelstöcke in Springe und Umgebung – schnell, sauber und auf Wunsch inklusive Entsorgung. Mehr dazu unter Wurzelstock fräsen und Baumfällung.
Je nach Gerät und Baumart etwa 30 bis 50 cm. Für Rasen oder Beete reicht das in der Regel aus.
Am besten den Boden zuvor austauschen oder aufbessern, weil frisches Fräsgut dem Boden Stickstoff entzieht. Wir beraten Sie gern dazu.
Der Preis hängt vom Stammdurchmesser, der Zugänglichkeit und der Baumart ab. Nach einem Vor-Ort-Termin erhalten Sie ein festes Angebot.
Wir übernehmen die Arbeiten in Springe, Bad Münder, Barsinghausen, Wennigsen und Umgebung – zuverlässig und fachgerecht.